Freitag, 24.06.2011

16.20 – 16.50 Kid Nero
17.10 – 17.50 Still Screaming
18.10 – 18.50 The Setup
19.10 – 20.00 The Sorrow
20.20 – 21.00 All for Nothing
21.20 – 22.10 D.R.I.
22.30 – 23.20 WBTBWB
23.40 – 00.30 WFAHM
00.50 – 01.30 Pints and Pipes
Samstag, 25.06.2011

14.10 – 14.40 Braindead
15.00 – 15.40 Dufferpit
16.00 – 16.40 Dyse
17.00 – 17.40 „=C=“
18.00 – 18.50 Reno Divorce
19.10 – 20.00 Toxpack
20.20 – 21.10 The Crushing Caspars
21.30 – 22.30 Itchy Poopzkid
22.50 – 23.50 Royal Republic
00.10 – 01.00 Big Bad Shakin'


Kid Nero
Kid Nero kommen mit einem ganz eigenen Erfolgsrezept daher. Aus ein wenig fein dosiertem amerikanischen Punkrock der 90er, einem Quäntchen von rauem Hardcore, dem richtigen Maß an musikalischer Komplexität brodeln sie einen Melodic-Hardcore Brei den selbst gestandene Gourmetsohren noch überraschen dürfte. Verrührt und anschließend auf der Bühne unter Schweißtreiben gegart wird er serviert und hier und da, mit einer Briese Ignite, Rise Against, A Wilhelm Scream oder gar ZSK verfeinert. Die Jungs bringen alles genau auf den Punkt und lassen nichts anbrennen.
Nach über zehn Jahren in verschiedenen Bands wie Pudan, Black Letter Day, Manhattan Gandhi und DON fanden sich Kid Nero zusammen und kochen heute ihr eigenes, kalorienreiches und immer innovativ gewürztes Süppchen.
Für alle, die schon länger auf eine Abwechslung zur herkömmlichen Tütensuppe scharf sind, sagen wir: Es darf angerichtet werden!

http://www.myspace.com/kidneromusic

Pipes and Pints
Munter pfeift der Dudelsack eine osteuropäische Folklore-Melodie, während die von Prager Spirituosen gefärbte Stimme, umhüllt von dumpfen Bässen und klirrenden Gitarrensounds eifrig dem Schlagzeugs folgen und jedes Punkrock-Herz höher schlagen lassen! Die fünf tschechisch-amerikanischen Musiker heizen mit ihrem hausgemachten Klang dem Publikum ordentlich ein und es wird mit aller Kraft gerockt!! So überkommt einen unmittelbar das Gefühl zum Kühlschrank zu müssen um sich sofort ein kühles Guinness zu genehmigen! Also nicht vergessen nochmal die Bierbar zu streifen bevor‘s vor die Bühne geht!
www.pipesandpints.cz
www.myspace.com/pipesandpints

Still Screaming
Alter Falter, so impulsiv kommt derzeit kaum eine HC-Band aus deutschen Landen daher. Zwar erfinden sie das Rad nicht neu und bedienen sich anscheinend wahllos bei früheren Genregrößen: hier etwas NYHC der Marke Sick Of It All oder Madball, dicke Vocals à la Biohazard oder Diatribe und alles schön vermischt mit der Marke Backfire und Co., sind aber meilenweit von tumben Nachäffereien entfernt! Eher noch machen sie daraus eine Tugend!
Und wer bei solchen Songs wie "Arise" nicht beim Intro den Zeigefinger hebt und den Chorus mitbrüllt, sollte einfach nur kacken gehen.
www.stillscreaming.de
www.myspace.com/stillscreaming

We Butter the bread with butter
WBTBWB stammen aus dem Osten der Republik und besitzen genügend Soft-, Hardware und bekloppte Ideen, um ihr erstes Album mit einer Mixtur aus DeathCore und Kinderliedern auszustatten. Wenn dann ‘alle meine Entchen‘ durch die Boxen jagen, klingt das nicht nach dem lustigen Planschspaß mit dem gelben Quietscheentchen, sondern nach brachialem 'Schiffe versenken' in der Ostsee!
Seit Ihrem zweiten Album hauen die Jungs nun zu fünft Stilrichtungen wie Death Metal, Metalcore, Post-Hardcore und Grindcore wie blöde durcheinander und schimpfen alle Songs ihr eigen.
Wer also gerade erst noch dabei ist sein Brot mit Butter zu beschmieren, sollte mal etwas hinmachen, damit er den lustigen Badespaß nicht noch verpasst wegen eines Butterbrotes!
www.myspace.com/wbtbwb

War from a harlots mouth
Die Mischung von Grindcore, Hardcore, Death Metal und Jazz verhelfen den 5 Jungs aus Berlin zu einem grossen Wiedererkennungswert. War From A Harlots Mouth lassen sich nicht in Schublanden und Musiksparten pressen, sondern wirken wie ein Abrissbirnen auf das Publikum!
Die Hauptstadt schlägt zurück - und das mit allen Waffen, die ihr zur Verfügung stehen. Wo andere ein gemütliches Nümmerchen schieben, bevorzugen die Berliner die umständliche Tour auf der Schlachtbank.
War From A Harlots Mouth geben von Anfang an einen Scheiß auf Szenezugehörigkeit und mischen Death Metal, Hardcore, Jazz und alles dazwischen in ihren Sound.
So macht dieser Berlin-Fünfer sogar Jazz-Hassern diesen spannenden Stil – eingeflochten in ihre wuchtigen Deathcore-Abrissbirnen – schmackhaft. Da gleich wie sehr man sich bemüht, WFAHM nicht mal eben bei nem Bierchen zu beschreiben sind, herrscht absolute Pflicht für Freunde von The Ocean (deren ex-Sänger Nico malträtiert übrigens bei WFAHM das Mikro), The Dillinger Escape Plan und Math- bzw. Deathcore generell!
www.myspace.com/warfromaharlotsmouth

The Setup
…fenstern einfach die Äste von der Palme. Diese Früchte, heimisch in Belgien, haben mal richtig hardcore-schlechte Laune. Und das muss man hören und vor allem auch gesehen haben. Wem nun beim Zusammenhang von Hardcore und Belgien sofort zwanzig Bandnamen aus dem Zylinder purzeln, dem sei versichert, dass die Dunkelziffer außerhalb seines Gehirns und innerhalb Belgiens wohl wesentlich höher sein dürfte. Was allerdings nicht bedeutet, dass wir nicht den Hut ziehen würden (unseren, versteht sich). Im Gegenteil! Es bedeutet nur, dass dies eben auch ein Garant für qualitative Hartkernwertigkeit sein kann.
So wie im Falle von The Setup. Der brachiale Fünfer aus der politischen Mitte Europas hat den Dampfhammer einfach gepachtet und muss den großen Vergleich so überhaupt gar nicht scheuen. Die Herren wissen einfach wie man Hardcore ins 21ste Jahrhundert teleportiert und keinen langweiligen Schemata verfällt. Tia, das kann schon passieren, wenn man Bands wie Vision of Disorder nachspielt.
www.myspace.com/thesetup

The Sorrow
Die Band wurde 2005 von den jetzigen Bandmitgliedern gegründet. Mathias "Mätze" Schlegel und Andreas "Andi" Mäser spielten jahrelang in der Band Disconnected, Dominik "Dewey" Immler und Tobias "Tobi" Schedler in der Hardcore-Band Distance. Dominik stieg bei Disconnected ein und später ersetzte Tobi den Bassisten der Band, womit die aktuelle Besetzung vollständig war. 2006 erhielt The Sorrow einen Plattenvertrag bei Drakkar Records. Am 27. Juli 2007 erschien ihr Debütalbum Blessings from a Blackened Sky, das von der Zeitschrift Metal Hammer als "Album des Monats August 2007" ausgewählt wurde, welcher einige Monate zuvor die Auszeichnung zum "Demo des Monats" vorausging. Kurze Zeit später, am 2. August 2007, trat die Band beim Wacken Open Air-Festival auf. Im Herbst gingen sie mit der Band DevilDriver auf Europatournee und im Februar folgte dann die erste Headliner-Tour zusammen mit Misery Speaks und Grantig als Support. Für März 2008 waren The Sorrow als Support für die anstehende Europa-Tour von Chimaira bestätigt. Weiteres waren sie am 13. Juni 2008 auf dem Nova Rock Festival vertreten und traten als erste Band des Tages auf.
www.thesorrow.net

All for nothing
Dass der Daitsche von Nebenan nicht so gut mit dem Niederländer kann, das weiß der Herr Springer aller zwo bis vier Jahren zu berichten, woher auch immer. Allerdings wissen wir es besser! Denn erstens, nimmt die modernen Gebr. Grimmig doch eh keiner ernst. Und Zweitens, ist es dem Herrn Hardcore schon lange egal, was die anderen sagen. Wir präsentieren also nun, vom größten Seehafen des europäischen Kontinents, und damit mit den besten Voraussetzungen die übrige Welt zu knechten: All for Nothing, die die Herzkerngemeinde durch eine Dame am Stimminstrument erhärten. Und diese wird Live noch mal richtig böse während der Rest der Bande die Schäfchen aus den nassen Shirts treibt.
www.myspace.com/allfornothingnl

Beissert
Es werde Nacht am Teich
Um das uns Dunkelheit erreicht
So oder besser könnte die anrüchige Ankündigung von einer Kapelle aus den tiefen Stadturwäldern einer düsteren und lauten Gemeinde klingen. Da wir gerade beim Thema sind; der saxophone Blutsteinzirkus greift euch direkt von sechs Fuß unterhalb ans Gemächt um euch jaulend in die Unterwelt zu ziehen. Und dort meine Lieben werdet ihr im Leben nicht mehr so lieb rauskommen, soviel steht mal fest. Letztlich ist das auch gar nicht so verkehrt. Denn: Die Welt ist ein Erntedankfest mit einer nur halbtoten Ente, die blutend nach den Kindern greift und die Eltern mit ihrem Atem aus der Gruft lähmt. So stellen jedenfalls wir uns die brutalen Metaltexte von Beissert vor. Denn genauso oder besser klingt das, was der vierköpfige Medusadrache aus saxos Haupstadt am besten vom Zaunkönig bricht.
www.myspace.com/beissert



Braindead5
Kein Bike’n‘Roll ohne die Band aus dem Kellerbunker von Nebenan! Früher noch als Braindead bekannt, kam mit der unverwechselbaren Namensänderung auch gleich ein Plattenvertrag einher. Oder war’s gar andersrum?? Braindead5 musizieren in unseren alteingesessenen Gefilden schon seit neun Jahren. Inzwischen gab‘s zwar einige Musikerwechsel, aber ganz ehrlich, wer erkennt schon ob der richtige Mann da am richtigen Instrument hängt bei diesem Bühnendesaster? Braindead5 lassen sich mit ihrem Musikstil Braincore vs. Monsterrock in keine passende Schublade packen und deswegen kann den maskierten Kettensägen-Fanatikern hier auch niemand das Wasser reichen!
Wer die Show bis jetzt verpasst haben sollte, sollte sich spätestens dieses Jahr wohl mal etwas eher aus der Schlafsackpelle drehen und sich die monströse Eröffnung am Samstagnachmittag nicht entgehen lassen!
www.braindead5.de
www.myspace.com/braindeadmetal

Toxpack
Seit dem Debütalbum "Stadtgeflüster" der fünf Berliner, haben sich Toxpack ihren Platz in der deutschen Oi-Szene erspielt. Unzählige Gigs in den vergangenen Jahren haben der Band zu einem Ruf, einer Top-Live-Band, verholfen.
Oi, Hardcore, Punk und Metal sind die wichtigsten Einflüsse der Band. TOXPACK selbst nennen es: STREETCORE ! und verstehen darunter ‘von der Straße, für die Straße.‘
Ihre Fangemeinschaft wächst und steigt mit jedem Konzert. Mit ihrem neuen Album "EPIDEMIE" bringen die gnadenlosen Rocker von TOXPACK die dreckigen Straßen von Berlin direkt zu uns in die Idylle von Bretnig-Hauswalde! Also die Straßenschuhe rechtzeitig fest an die Füße schnallen damit Euch das heiße Pflaster nicht die Sohlen verbrennt!
www.toxpack.de
www.myspace.com/toxpackstreetcore

Dyse
Ja überall ist über Dyse eines zu lesen: ‘Radikal wie Punks, schlau wie Avantgarde, laut wie ein Helikopter und rasant wie der Schumi, wenn er sein Geld in die Schweiz bringt. Dyse haben echte Hits im Gepäck und ihnen wird nachgesagt eine der besten Livebands Europas zu sein.‘
Nun denn, damit das ganze mal alles schön einheitlich bleibt und hier niemand verwirrt wird, kündigen wir die beiden natürlich auch unter diesem Slogan an. Und bis zu wem es bis jetzt auch anders nicht vorgedrungen ist: die oben geschriebenen Worte könnten etwas Wahres beinhalten. Spätestens wenn Dyse nächstes Jahr wieder bei uns aufspielen und Ihre Vorband, die Beatsteaks, im Gepäck haben, wissen wir ob es sich bewahrheitet hat. Wer so lange nicht warten will, sollte am Samstag definitiv bei uns vorbeischauen!
www.dyse.info
www.myspace.com/dysexxx

=C=
Nach jahrzehntelangen Tourneen mit Koryphäen wie Dave Copperfeld, Jonathan Meese und Doney von NKOTB, kehren die Herren aus der weltberühmten und für ihre musikalischen Talente berüchtigten Stadt der Bandweber zurück um die nächste Schwimmstufe zu absolvieren. Die Erfolge, die sie mit ihrem letzten Werk, welches schlicht und einfach Nr. II betitelt wurde, gefeiert haben, sind ihnen definitiv über den Kopf gestiegen. Und das kann man hören wenn man zusehends hinhört. www.myspace.com/ceneral

The Crushing Caspars
Neue und alte Schule treffen bei den Crushing Caspars aus Rostock auf angenehme wie eigenwillige Weise aufeinander. Beim jahrelangen Arschabspielen in der gesamten Republik haben sie aus ihrer Vorliebe für Metal und Hardcore eine ganz eigene Version des MetalCore zusammengenietet. Irgendwie kantiger und erdiger aber oft auch griffiger und herzlicher als der oft hyperaktiv tönende Ami-Hass.
Ihr selbsternannter Baltic Sea Hardcore wurde von der rauen und stürmischen Meeresluft längst weit über die Grenzen des Landes hinausgetragen. Da die bandeigene Definition über ihren B.S.H.C.* nahezu herzergreifend daher schreitet, wollen wir sie euch nicht vorenthalten und Euch gleichzeitig damit unter die Nase reiben: Das kann man mit Fug und Recht Kult nennen!
*B.S.H.C. (Def. by The Crushing Caspars): weil er zum Teil rau ist, wie die See an der wir leben und wiederum sanft, wie die Sonne, die unser Gemüht erhellt, dann wieder laut und schnell, wie der Orkan der hier zuweilen tobt und zäh und träge wie die Art der Menschen die hier leben! Eben nordisch herb, wie wir es mögen!
www.crushingcaspars.de
www.myspace.com/crushingcaspars

Big Bad Shakin'
Was sollen wir über diese Band noch schreiben, wo doch auf ihrer Homepage alles Wichtige in einem perfekt harmonisierenden Chanson zusammengefasst wurde. Bei näherem Hinsehen, kann man die leicht schwulstige Tonfolge des Liebesreigen gar hören und ertappt sich dabei wie man sich vom crescendo mitreisen lässt. So lange dass auf der Bühne auch funktioniert sind wir vollends zufrieden!
Benannter Liebesreigen: Kompromisslose Spontaneität, eine wuchtige Bühnenshow und immerfrisches Songmaterial. Erstmal in Fahrt, rollen die vier blendend aussehenden Berliner bedrohlich los wie ein Kettcar mit durchschnittenen Bremsleitungen. Ihre bis zur Unkenntlichkeit verleugneten Wurzeln reichen von Elvis Presley (Konto) über Thomas Magnum (Brusthaar) bis Amy Winehouse (Outfit) und den Beach Boys (Tourbus). Bereits seit der Bandgründung 1997 belegen sich BIG BAD SHAKIN’ die Brötchen stets mit dicken Aufschnittscheiben: Scharf gewürztes Piano, deftiges Gitarrengebratze, delikates Schlagzeuggerumpel, pikantes Basswummern, altes Kettenfett im Haupthaar – das ist ihre Welt, die Welt des Rockin’ Cartoon Pop*. Rock to the rhythm, swing to the skate, and shake your hips to sharp shootin’ BIG BAD SHAKIN’ – the inventors of Rockin’ Cartoon Pop. In Deutschland gottgleich, in Großbritannien eine Legende, in Nepal ein Geheimtipp. BIG BAD SHAKIN': Probably the craziest band around !
*Rockin' Cartoon Pop: eine Mischung aus amerikanischen 1950s Rock 'n' Roll, Skate, Hip Hop und Glam Rock der den Unterschied zu musikalisch eher traditionell geprägten Rockabilly-Bands aufzeigen soll.
www.bigbadshakin.com
www.myspace.com/bigbadshakin

Dufferpit
Sehr geehrte Leute und Leutesleute, nun haben wir die Ehre eine Band vorstellen zu dürfen, die sich die Rollen unter die Füße geschnallt haben um alle müden Ärsche und Ärschesärsche auf einen Ausflug zu den schönen Dingen des Lebens mitzunehmen. Unbeschwert, wie es nur die wenigsten der Zunft Punkrock beherrschen, surfen und borden, schwingen und schwanken, lachen und läutern die vier Herren durch alle Genres die es wert sind bespielt und besungen zu werden. Diese wilde Kapelle (und hier ist der Begriff endlich mal passend) hat die einmalige Gabe aus Scheiße wenigstens so viel Glück klingen zu lassen, dass sich selbst das melancholische Ohr der Sonne des Daseins zuwenden muss. Zu viel Schmus? Und der Mus tropft schon aus dem Topf? Nun, wenn ihrs nicht kennt, dann wisst ihr offensichtlich auch nicht, dass Dekadenz kein Fremdwort mehr sein kann und schon gar nichts für Fremdesfremde der Freude ist.
www.dufferpit.de/
www.myspace.com/dufferpit

Reno Divorce
Auch im Punkrock gibt es einen Mainstream. RENO DIVORCE kommen nicht wie der Name vermuten lässt aus Reno, sondern aus Denver in Colorado und spielen druckvollen Punk-Rock’n’Roll, bei dem man die feinripp-Unterhemden und ganzkörper Tattoos schon direkt vor sich sieht. Drei Alben wurden bisher in der über 10-jährigen Bandgeschichte veröffentlicht. RENO DIVORCE klingen exakt so wie ihre großen Vorbilder und kombinieren melodischen, kraftvollen Punkrock wie er auch von diversen skandinavischen Bands gespielt wird. Wer also seine Vorliebe für die Generators, Swingin’Utters und Social Distortion mit ins Reisegepäck gestopft hat sollte sich unbedingt vor der Bühne einfinden wenn die Jungs ihren Vorbildern live nacheifern!
www.renodivorceonline.com
www.myspace.com/renodivorceonlinecom

Itchy Poopzkid
2011 – Neues Jahr, neues Album, neuer Drummer, eigene Plattenfirma – Itchy Poopzkid sind zurück und zeigen in neuem Gewand, mit gewohnter Energie und Leidenschaft warum sie im zehnten Jahr der Bandgeschichte stärker brennen als je zuvor.
Man kennt die Geschichte und sie ist so alt wie das Musikbusiness selbst: Schulband covert Songs. Bei den meisten bleibt es dabei, doch für manche geht der Weg hier erst los. Außer Musik machen haben die drei deswegen auch nie etwas Ordentliches gelernt und sind somit froh, nun schon über 600 Konzerte auf dem Buckel zu haben und ihren Tourbus stets unterm Hintern. Mit „Lights out London“ erschien 2011 das vierte Studioalbum. 12 Songs, die die Punkrock-Band nun endgültig in die 1. Liga der deutschen Rockszene etablieren. Dem neuen Werk der drei Musiker ist die neue Euphorie geradezu anzuhören und in der Besetzung Schlagzeug, Gitarre, Bass und zweistimmigen Gesang schaffen sie es mit ihrer dreisten Art & einer gehörigen Portion Charme, eine derart derbe Show abzuliefern mit der sie wirklich jede Masse in Bewegung versetzen. Wer also unter Angstzuständen bezüglich sich starkbewegender Menschenmassen leidet, sollte wohl lieber etwas entfernter der Bühne dem Schauspiel folgen.
www.itchypoopzkid.de
www.myspace.com/itchypoopzkid

Royal Republic
Wir sind stolz, königlichen Zuwachs auf unserer Bühne vermelden zu können: Royal Republic aus Malmö sind laut, funky und angetreten auch bei uns ganze Paläste in Schutt und Asche zu legen!
Sie treten die Tür mit einem so mächtigen Knall auf, dass man sie kaum wieder vergessen kann.
Mit ihrem Überfluss an Energie, einem gewissen Quäntchen Charme und einer ganzen Batterie von Songs die sich direkt im Hörgang verankern, haben sich Royal Republic in Lichtgeschwindigkeit zu einem der begehrtesten und heißesten Newcomer in Schweden entwickelt und setzen nun an, den Rest der Welt mit ihrem tighten Draufgängerrock und Einflüssen aus Britpop, Punk und Funk zu erobern!
Eine hochprozentige Mischung, die sich mit aller Wucht auf der Bühne entzündet. Straight Forward Rock ohne Atempause: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny..."
Und jetzt: Royal Rock `N Roll! Wir freuen uns!
www.royalrepublicband.com/RR/
www.myspace.com/royalrepublicsweden
15 Bands, Biken, Zelten, BadenWasserJumpen, 24.-25.06.2011, nach 2 Jahren Pause --- neue Location und neues Datum, Buschmühlenbad, Bretnig-Hauswalde
Weitere Infos demnächst hier und bei
Live Infos bei Facebook